Fesselnde Krimis voller Hochspannung, Mystik und Mord






Intensiv, intelligent, außergewöhnlich – Hochspannung aus dem Erzgebirge
Das Autorenpaar Danielle Zinn und René Seidenglanz verarbeiten in seinen Romanen die Geschichten und die Geheimnisse der Region Erzgebirge zu einem einzigartigen Krimierlebnis.
Die Buchreihe erscheint im renommierten emons Verlag und hat gemeinsam mit dem Erzgebirgskrimi im ZDF dem Erzgebirge einen Platz unter den deutschen Krimiregionen erobert
„Toter Schacht“: Spurlos verschwinden 1972 zwei junge Menschen aus einer kleinen Stadt im Erzgebirge. Erst viele Jahre später findet man ihre Leichen in einem verlassenen Bergwerk – fest umarmt und fast vollständig erhalten. Jan Berghaus, ein gescheiterter Professor und Hobbyhistoriker, gräbt den Fall wieder aus. Doch dann sterben Menschen, die mit den beiden Toten zu tun hatten. Ist der Mörder von damals zurückgekehrt? Mehr
„Kaltenhaide“: Sascha Berghaus hat eigentlich genug andere Probleme. Wegen ihrer merkwürdigen Art, der schwarzen Kleidung und den vielen Tätowierungen wird sie gemieden. Außerdem hat sie gerade Ärger mit dem Gesetz. Doch Sascha spürt auch alten Kriminalfällen nach und schreibt darüber: Im abgelegenen Bergdorf Kaltenhaide ist ein junger Mann gestorben, weil er einem Geheimnis aus der Vergangenheit zu nahe gekommen ist. Als Sascha in Kaltenhaide auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Ein Hof brennt. Und da ist dieser geheimnisvolle Schatten, der ihr folgt. Ist das Böse nach Kaltenhaide zurückgekehrt? Mehr
Mit „Eiskaltes Erzgebirge“ setzt Danielle Zinn die Reihe ihres Lebensgefährten René Seidenglanz fort. In einem kleinen Dorf im Erzgebirge wird inmitten der winterlichen Idylle eine Leiche entdeckt. Aufgespießt mit einem Degen, drapiert auf der Weihnachtspyramide des Marktplatzes. Die Kommissare Alexander Berghaus und Anne Keller müssen ihre Konflikte überwinden, um weitere Morde zu verhindern. Mehr
Der vierte Fall, „Glutrotes Erzgebirge“ führt Berghaus und Keller zu einer tragischen Familiengeschichte, geprägt von Rache, Hass, Eifersucht und Neid – und er führt sie zu einer Prüfung, an der sie beide fast zerbrechen. Mehr
Das fünfte Buch „Finsteres Erzgebirge“, beginnt in der Walpurgisnacht. Während des alljährlichen Hexenfeuers verschwindet ein Mädchen spurlos. Kurz darauf wird ihr Vater tot aufgefunden. Für Berghaus und Keller beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Mehr
Der Erzgebirgekrimi erzählt zuerst die Geschichte seiner Figuren und eines monströsen Verbrechens. Er erzählt aber auch die Geschichte des Erzgebirges: Kaltes Land. Tiefe Täler. Weite, leere Hochflächen. Die langen Winter, die Regenwolken und die Nebelschwaden, die sich tagelang gegen die ausladenden Berghänge pressen, verleihen dem Erzgebirge seine mystische Atmosphäre. Andererseits ist kein Gebirge dichter besiedelt. Nirgendwo sonst reichen die Städte und die Industriedörfer bis auf den Kamm hinauf und trotzen dort dem rauen Klima. Das Erzgebirge hat eine lange und pralle Geschichte. Viel Stoff für den Erzgebirgekrimi. Es hat die Menschen mit ihren Erzählungen. Es hat auch die Postkartenidyllen und das Weihnachtslandimage für das Lokalkolorit. Doch die Ruhe ist trügerisch. Hinter der friedlichen Fassade lauert der Tod. Das Böse war schon immer da.